Winter: Vivaldi
L’inverno – Der Winter, Op. 8 Nr. 4, RV 297: Schneeflocken fallen.
L’inverno – Der Winter, Op. 8 Nr. 4, RV 297: Schneeflocken fallen.
Weltrekorde sind ein beliebtes Thema für die Medien, um den sogenannten »Klimawandel« zu illustrieren. Allerdings ist der Wettbewerb um Temperaturrekorde zweifelhaft und es ist erstaunlich, wie nationale und internationale, steuerfinanzierte Institutionen mit hochbezahlten Experten diese kindischen Buddelkastenwettkämpfe ausfechten. Zweifel an der Datenqualität der weltweiten Temperaturmessungen sind angebracht und damit auch an der Feststellung einer globalen Durchschnittstemperatur. Der sogenannte »Klimawandel« wird durch dieses Beispiel einer Rekordjagd letztendlich in Frage gestellt. Es bleibt festzuhalten: Gelegentlich kann es in manchen Gegenden ziemlich warm werden.
Während die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel an der verbindlichen Ausweisung von Vorranggebieten für Windernergienutzung herumbastelt, haben Profiteure der Windkonjunktur und ahnungs- oder gewissenlose Mitarbeiter in den Genehmigungsbehörden vollendete Tatsachen geschaffen. Fast 40% der Anlagen im Nordwesten Brandenburgs stehen außerhalb der zukünftigen Vorranggebiete.
Ältere Leser werden sich vielleicht an diese grüne Schnulze aus dem Anfang der 1980er Jahren erinnern: Das ergreifende Liedchen über den brutal fortgejagten Käfer Karl, die rücksichtslos zugeteerte Blume am Wegesrand u.s.w. Selbstverständlich mit der Skyline eines sogenannten Atomkraftwerks in Hintergrund des Plattencovers. Es war fast eine Hymne der grünen Umweltschutzbewegung.
Am 4. Mai 1934 stellte Hermann Honnef in der Reichskanzlei seinen Entwurf für ein Höhenwind-Kraftwerk vor. An der Berliner Avus sollten in einem mehrstöckigem Turmrestaurant Gäste bewirtet werden. (Bildquelle: Wikipedia, gemeinfrei)
Wo bisher keine Windanlagen stehen, aber solche Dinger nach Ansicht der regionalen Planungsgemeinschaft des Landes Brandenburg im Landkreis Oberhavel Vorrang haben sollen. Besonders bedenklich: Vier Vorranggebiete wurden in Wäldern geplant. Bäume abholzen um das Wetter der Zukunft zu bessern? War das Planziel der Partei und Staatsführung nicht anders zu erreichen?
L’autunno – Der Herbst, Op. 8 Nr. 3, RV 293: Es wird ruhiger.
Man liest viel über die Vorteile von Windanlagen. Sie werden errichtet, um irgendwie »Kohlendioxid einzusparen« und »das Klima zu retten« damit es nicht so heiß werden möge. Amen. Überwiegt der Vorteil? Oder nicht? Schickt die Natur trotz aller gegenteiligen Behauptungen doch eine Rechnung? Oder nur der Staat und die Energieversorger? Am Beispiel einer Anlage im Bundesland Brandenburg soll die Effizienz der Energieerzeugung aus bewegter Luft unter die Lupe genommen werden.
Ein britischer Dokumentarfilm von Martin Durkin aus dem Jahr 2007, der es auf den Punkt brachte und deshalb noch heute die Verfechter eines »Klimawandels« aus der Fassung bringt. (Video 1¼ Stunde)
Es gibt mehrere Datensätzen, die die Abweichung der globalen Oberflächentemperatur von einem Normalwert über einen längeren Zeitraum darstellen. Diese Abweichung wird gelegentlich als Anomalie bezeichnet. Die geografische Verteilung liegt dabei mehr oder weniger flächendeckend als Rasterdatensatz vor. Dabei wird einer Rasterfläche auf der Erdoberfläche ein Temperaturwert zugeordnet. Meist gibt es noch eine Zeitreihe der Temperaturanomalie dazu, in der die Rasterdaten zusammengefaßt sind. Die grafische Darstellung solcher Zeitreihen sind bekannt als Ausweis des »Klimawandels«.